Wer kennt ihn nicht, den Namen Piëch? Er ist einer der bekanntesten Persönlichkeiten in der deutschen Automobilgeschichte. Ferdinand Piëch ist Großaktionär der Porsche Automobil Holding SE und war einst der Mann an der Spitze des Volkswagen-Konzerns.

Nun macht der Name Piëch wieder Furore. Denn sein Sohn, Anton Piech, gründete 2017 ein Unternehmen namens Piech Automotive. Der in elf Tagen stattfindende Automobilsalon in Genf wird die Bühne für sein erstes eigenes Produkt, den Piech Mark Zero.

Elektrosportwagen Piëch Mark Zero

Laut dem britischen Automagazin autoexpress sagte Piëch selbst, der Mark Zero werde ein Elektroauto. „Wir wollen einen modernen Klassiker anbieten, der keinen Konsumzyklen unterworfen ist“, sagt Piëch. „Der Fahrer unseres Sportwagens sollte sich über jede Minute freuen, die er in unserem Auto verbringt“, so Piech weiter. Das wollen die Besitzer eines Porsche aber sicherlich auch.

Piech Mark Zero Elektrosportwagen

Piech Mark Zero Elektrosportwagen by Piëch Automotive

Die Verbindung zu Porsche ist nicht ganz von der Hand zu weisen. Alleine die Front des Piëch Mark Zero erinnert uns sehr an aktuelle Versionen des Zuffenhausener Sportwagens. Ansonsten sind auch GT-Anleihen des Aston Martin DB9 oder eines Alfa Romeo 8C erkennbar, langgestrecktes Vorderteil und kurzes Heck.

Viele Antriebsvarianten denkbar

Angeblich wäre der Piëch Mark Zero auch bereit, andere Antriebe aufzunehmen. Neben einem Elektroantrieb, wären auch Varianten mit Hybridantriebe oder einem Verbrennungsmotor möglich, sagte der Firmengründer.

In der Planung sind auch weitere Fahrzeuge. Neben einem zweisitzigen Sportwagen, denkt man über ein viersitziges Coupé und einen sportlichen SUV nach.

Weiter Details zum Piëch Mark Zero wird es wohl erst in Genf geben. Aber wir sind sicher, dass der Name Piëch, wie auch das Design des Elektrosportwagens, dort eine entsprechend große Zustimmung finden wird.

Image Credit / Bildquelle: Piëch Automotive