DIVA Fenice Milano Rolls-Royce Ghost

Im Jahr 2009 brachte Rolls-Royce, den 5,4 Meter langen Rolls-Royce Ghost auf den Markt. Edel thront die „Spirit of Ecstasy“ auf der Bugspitze des noblen Briten, weht ihr doch der Wind des von 570 PS angetriebenen Ghosts um die Nase. In 4,7 Sekunden beschleunigt der „kleine“ Rolls-Royce mit seinem V12-Motor auf Tempo 100. Die italienische Edelmanufaktur rund um Fenice Milano hat es sich nun zum Ziel gemacht, aus dem Rolls-Royce Ghost eine wahre Diva zu kreieren. Italienischer Anmut und Stil gepaart mit optischen Änderungen, machen aus dem Briten ein Meisterwerk, welches seinesgleichen auf der Welt sucht.

Die „Diva“ wird in drei sehr außergewöhnlichen Farb-Versionen in Form gebracht. Von Bronze über Navy Blue bishin zu weiß-goldenem Perlmutt stehen optische Leckerein zur Auswahl. Der Perlmutt-Lack enthält 24-Karat-Partikel aus purem Gold. Bei der bronzenen sowie der Perlmut-Diva sind Kotflügel, Kühlergrill und Motorhaube mit 24-Karat überogen. In der Navy-Blue-Variante der Diva Fenice Milano ist der Kotflügel mit einer Perlmutt-Lackierung versehen.

Der Kühlergrill wurde verchromt. Auch im Interieur des Fenice Milano Rolls-Royce Ghost strahlen Einlagen aus 24-karätigem Gold um die Wette. Feinste Materialien machen aus dem Ghost eines der exklusivsten derzeit am Markt verfügbaren Automobile. Am Armaturenbrett findet man biscuitfarbenes Leder und Teak- bzw. Graueichenholz. Auch das Lenkrad wurde mit biscuitfarbenem Leder, Holz und Gold neu gestaltet. Selbst die Sitze blieben nicht unangetastet. Bezogen wahlweise aus Leder oder Leder-Alcantare erstrahlen diese in weiß-biscuit oder biscout-bronze. Gold findet man dann wieder bei den den Picknick-Tischen an der Rückseite der Vordersitzlehnen.

Neben optischen Eingriffen änderte das Team um Fenice Milano auch das Fahrwerk des Rolls-Royce Ghost. Weitere Optimierungen folgten für das Abgas- ud Ansaugsystem des 6,6 Liter großen Aggregats. Auch das Motor-Steuergerät wurde angepasst.

Ein Rollsy-Royce Ghost kostet in der Basisversion rund 254.000 Euro. Leider gab die italienische Firma keine Auskunft darüber, was eine „Diva“ kosten soll.





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