Eine wahre Legende: Harley-Davidson Motorräder

Wenn man den Namen Harley-Davidson hört, schlagen die Herzen jedes Motorrad Enthusiasten hoch. Eine Marke mit Geschichte, eine Marke mit wahrem Kultstatus. Eine Marke voller Mythen und Erzählungen. Keine andere Marke hat es geschafft, einen solchen Hype auszulösen. Harley-Davidson verspricht bestes Design und höchste Qualität. Natürlich kann man ein solches Bike auch gebraucht kaufen – jedoch ist das Gefühl, eine eigene, neue Harley zu haben einfach unbeschreiblich.

Wenn man den Namen Harley-Davidson hört, schlagen die Herzen jedes Motorrad Enthusiasten hoch. Eine Marke mit Geschichte, eine Marke mit wahrem Kultstatus. Eine Marke voller Mythen und Erzählungen. Keine andere Marke hat es geschafft, einen solchen Hype auszulösen. Harley-Davidson verspricht bestes Design und höchste Qualität. Natürlich kann man ein solches Bike auch gebraucht kaufen – jedoch ist das Gefühl, eine eigene, neue Harley zu haben einfach unbeschreiblich.

Wo kann man eine neue Harley kaufen und wie teuer ist ein solches Meisterwerk eigentlich? Wie sieht es mit der Versorgung mit Ersatzteilen aus? Und was steckt hinter der Geschichte des legendären Motorrades. Dieser Fragen wollen wir im nachfolgenden Beitrag etwas mehr auf den Grund gehen.

Die Geschichte von Harley-Davidson

Die beiden Gründer, William S. (Bill) Harley und Arthur Davidson, begannen 1901 in Milwaukee, Wisconsin, wie viele andere spätere Großunternehmen, in einem Schuppen auf dem heimischen Grundstück. Später kamen zwei Brüder von Arthur hinzu, William und Walter Davidson. 1907 wurde die Firma dann offiziell gegründet. Der Erfolg stellte sich schnell ein.

Walter Davidson gewann 1908 ein Rennen über 50 Meilen bei dem er nur hochgerechnet 1,2 Liter Kraftstoff auf 100 km verbrauchte. Dies nutzte die Firma, um ganzseitige Anzeigen zu schalten und die ersten Aufträge ließen nicht lange auf sich warten. Insbesondere zwei Großaufträge der örtlichen Polizei und der Telefonfirma sorgten für ein schnelles Wachstum von zunächst 18 Mitarbeitern auf knapp 150 nur zwei Jahre später.

Ab den 1960er Jahren jedoch schlitterte das Unternehmen von einem Debakel ins nächste. Dies war insbesondere einem schlechten Management geschuldet. Bis in die späten 1980er Jahre setzte sich die Talfahrt fort bis es zu einem Management Buy-Out kam und frisches Geld organisiert wurde. Die Technik wurde verbessert und neue Modelle entwickelt. Ab rund 1986 – mit dem Börsengang des Unternehmens – begann dann die eigentliche Erfolgsgeschichte, die bis heute anhält. Heute zählt Harley-Davidson mit einem Anteil von rund 16% an den Motorrad Verkäufen in Europa zu den ganz großen der Branche.

Der Harley-Davidson Chopper

Eines der bekanntesten und erfolgreichsten Baureihe sind die Harley Chopper. Diese Bikes im Retro Design vereinen moderne Technik und den Look der 70er Jahre gekonnt miteinander. Dieser Look der Harley Chopper liegt aktuell voll im Trend und gab der Firma einen erneuten Aufschwung.

Der Begriff Chopper (aus dem Englischen “to chop” = abhacken) entstand zunächst in Kalifornien und bezeichnete Motorräder, die getunt oder anderweitig modifiziert waren. Seit dem Kultfilm Easy Rider aus dem Jahre 1969 jedoch, werden Chopper definiert als Maschinen, die mit einer langen und  flach angestellten Vorderradgabel ausgestattet sind.

Übrigens: Zunächst weigerte sich Harley-Davidson, Chopper ins eigene Programm zu nehmen, da diese Art von Bikes in dieser Zeit eher von Rockergangs wie den Hells Angels gefahren wurden. Später jedoch, als Chopper in den allgemeinen Gebrauch und Geschmack der Zeit übergingen, begann auch Harley mit der Produktion eigener Modelle.

Zubehör für Harley Motorräder

Wie man sich vorstellen kann, ist der Markt für Harley Zubehör riesig. Jeder Geschmack, jede Vorliebe und jeder Wunsch nach Individualität wird dabei Rechnung getragen. Besonders beliebte Bauteile, um sein Prachtstück noch imposanter und persönlicher zu machen, sind LED Scheinwerfer, Highsider Blinker oder auch eine neue verlängerte Sitzfläche. Auch die Veredelung mit Chromteilen ist sehr weit verbreitet. Chrom passt ausgesprochen gut zu einem Chopper und lässt das Motorrad besonders hochwertig und edel aussehen.

Auch einige praktische Zubehörteile wie z.B. Seitentaschen runden das Bild ab und ermöglichen es, auch mal ein paar Sachen mit auf eine Spritztour zu nehmen.