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Rund 12 Sekunden schneller als sein Vorgänger fegt der neue Porsche 911 GT3 über die legendäre Nordschleife. Mit einer Rundenzeit von 7:12,7 Minuten deklassiert er seinen Vorgänger um genau 12,3 Sekunden, auf dem Weg durch die grüne Hölle.

Alltagstaugliche Rennstrecken-Performance

„Der neue Porsche 911 GT3 vermittelt nicht nur maximalen Fahrspaß, sondern ermöglicht auch eine beeindruckende Performance auf der Nordschleife. Im Mittelpunkt stand die Optimierung der Fahrbarkeit und die Anpassung an die moderat gesteigerte Motorleistung“, so Frank-Steffen Walliser, Leiter Motorsport und GT-Fahrzeuge bei Porsche.

Andreas Preuninger, Gesamtprojektleiter GT-Fahrzeuge, ergänzt: „Vor wenigen Jahren waren Rundenzeiten wie diese ausnahmslos reinrassigen Rennfahrzeugen mit Slickbereifung vorbehalten. Der neue GT3 schafft dies nun mit vergleichsweise moderater Leistung und bleibt zudem voll alltagstauglich.“

Neuer Porsche 911 GT3

Neuer Porsche 911 GT3 in racingyellow auf dem Racetrack

Neuer Porsche 911 GT3 fährt Bestzeit

Mit lupenreiner Rechntechnik, der neue Porsche 911 GT3 leistet 500 PS (368 kW), hat der die Motorgene des Rennwagen 911 GT3 Cup implantiert bekommen. Ausgerüstet mit Hinterachslenkung, Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe (PDK) und Sportreifen ging der Sportwagen in der Eifel im Serientrimm an den Start.

Als Pilot bei der Hatz um den Nürburgring fungierte der Porsche-Testfahrer Lars Kern. Er fand bei acht Grad Luft- und 14 Grad Asphalttemperatur optimale Bedingungen vor. Seine neue Bestzeit absolvierte das hinterradgetriebene Porsche GT3 mit Straßenzulassung unter notarieller Aufsicht.